Wachstumsfähig werden

Struktur, die die nächste Größe trägt

  • Wie viel Verwaltungsaufwand kostet Sie eine zusätzliche Einheit? Welcher Anteil davon läuft jedes Mal identisch ab?
  • Was passiert, wenn die Person ausfällt, die die Abläufe im Kopf hat?
  • Könnte jemand Neues nach Anleitung arbeiten, oder nur nach Einarbeitung durch Sie?
  • Welcher Schritt bricht als Erster, wenn Sie die Teilnehmerzahl verdoppeln?
  • Wie hat sich Ihre Teilnehmerzahl in den letzten drei Jahren entwickelt? Und wie Ihre Mitarbeiterzahl? Sind beide im gleichen Verhältnis gewachsen, war es keine Skalierung, sondern Vervielfachung.

Wenn Sie bei einer dieser Fragen zögern, liegt dort Ihre Wachstumsgrenze – nicht im Markt.

Drei Felder werden fast immer übersehen.

Angebot: Wer einen Abschluss verkauft, verkauft ein Ergebnis und keinen Kurs. Ein Kurs, der sich im
Direktverkauf bewährt hat, trägt dieses Versprechen nicht von allein. Wie das in der Praxis aussieht,
steht im Journal: Wissen Sie noch, was Sie verkaufen?

Entscheidungswege: Läuft jede Freigabe über die Geschäftsführung, ist sie die Wachstumsgrenze, unabhängig davon, wie gut das Team ist. Bei kleineren Anbietern ist das der häufigste Engpass und der unangenehmste, weil ihn niemand gern benennt.


Anreize: Wer auf Anmeldungen vergütet, bekommt Anmeldungen. Ob jemand am Ende ankommt, hängt daran, dass es für irgendjemanden einen Unterschied macht.

(30 Minuten und kostenfrei. Wenn es passt, folgt die Ausgangsanalyse für 890 €)

Ein Träger mit Bildungsgutschein hat andere Engpässe als eine Online-Akademie mit Selbstlernkursen. Deshalb beginnt die Analyse mit einem Angebotsprofil, nachdem sich die Gewichtung richtet.

Schritt 1 – Ausgangsanalyse, zwei Wochen. Angebotsprofil aufnehmen, Ihre Daten sichten, zwei bis drei Gespräche mit den Menschen führen, die die Arbeit tatsächlich machen. Ergebnis: ein schriftlicher Bericht mit den drei Eingriffen, die zuerst wirken, inklusive Aufwandsschätzung.


Schritt 2 – Umbau. Jeder Schritt bekommt Auslöser, verantwortliche Person, Kanal und Rückmeldung.
Wiederkehrendes wird automatisiert, Urteilsfragen bleiben bei Menschen.

Schritt 3 – Übergabe. Sie erhalten Arbeitsanweisungen, keine Beratungsunterlagen: je Ablauf ein Dokument mit  Auslöser, Schritten, Zuständigkeit und Ausnahmefällen. So, dass jemand Neues danach arbeiten kann.